Die Emotionen der Schafe

Die meisten Menschen wissen vermutlich nicht einmal, dass Schafe überhaupt Emotionen zeigen. Schließlich stehen sie den gesamten Tag lang auf einer Wiese und fressen Gras. Was könnte daran schon aufregend sein? Wenn ihnen dann allerdings zwei Menschen mit riesigen Kameras entgegen kommen, ändert sich das schnell. Die sonst so gleichgültigen Tiere laufen davon, mähen so laut sie können, oder werden sogar aggressiv. Versucht man dann sie zu fotografieren, drehen sie sich reflexartig um, weshalb man nur ihre Rückansicht fotografieren kann. Dabei sind Schafköpfe deutlich interessanter als Schafhintern. Nun möchte ich euch einige Schnappschüsse zeigen. Schnappschuss heißen sie, weil sie technisch leider „unperfekt“ sind. Oftmals bewegten die Schafe sich einfach zu schnell, und als Fotograf bekommt man in manchen Situationen auch etwas Angst 😀 Hier nun die Kategorien „Erschrocken„, „Aggressiv“ und „Geht endlich weg, ihr nervt!

Erschrockenes Schaf

Erschrockenes Schaf auf der Flucht

Vor aggressiven Schafen sollte man sich in Acht nehmen

Aggressivstes Schaf

Desinteressierte Schafe

Desinteressierte Schafe

 

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Thementag: Schau mir in die Augen – Schaf!

Bei Bella gibt es regelmäßig einen Thementag. Thema dieser Woche ist „Schau mir in die Augen„. Da ich zu diesem Thema zufällig noch ein Bild auf meiner Festplatte gefunden habe, möchte ich auch gern mitmachen. Mein Beitrag ist das einzige Portrait eines Schafes, das mir bis jetzt gelungen ist. Die restlichen Versuche werde ich allerdings auch noch in einem neuen Post hoch laden 😀

Portrait eines Schafes

Portrait eines Schafes

Ist es nicht niedlich? Weitere Fotos könnt ihr euch bei Mr.Linky und Flickr ansehen.

Ein ruhiger Abend am Rhein

Was gibt es schöneres, als sich den Sonnenuntergang vom Rhein aus anzusehen? Der Weg dorthin ist leider ziemlich beschwerlich und führt über mehrere Wiesen, aber es hat sich gelohnt. Alle Fotos entstanden an einem sonnigen Abend im März. Zu diesem Zeitpunkt konnte ich allerdings nur eine Digitalkamera mitnehmen; eine Fujifilm Finepix J10. Die Bildqualität der Kamera ist in Ordnung, und sie ist natürlich deutlich handlicher als eine große Spiegelreflex. Keiner von uns hatte damit gerechnet, beinahe erschlagen zu werden. der restliche Abend verlief jedoch entspannt.  Aber seht selbst:

Gefährlicher Sonnenuntergang :D

Gefährlicher Sonnenuntergang 😀

Nein, ich habe nicht genau in dem Moment abgedrückt, als dieses Ding umgekippt ist. Es hing so stundenlang und wäre vermutlich sofort umgestürzt, wenn jemand dagegen gestoßen wäre. Ich hoffe, dass inzwischen jemand dieses gefährliche Hindernis entfernt oder repariert hat.

Wegweiser

Wegweiser

 

Die letzten Sonnenstrahlen

Die letzten Sonnenstrahlen

 

Nahaufnahme von Wellen

Nahaufnahme von Wellen

Mögt ihr Sonnenuntergänge genauso sehr? Wo seht ihr euch sie am liebsten an?

Knallrote Blüten vor grünem Hintergrund

Sommer 2011. Regen, Gewitter, Sturm, Regen, Gewitter… Aber das habt ihr sicher schon selbst gemerkt. Trotzdem wagte ich mich letztens nach draußen. Prompt hörte es auf zu regnen und die Sonne zeigte sich sogar! Einen solchen Lichtblick muss man natürlich nutzen, um ein paar Fotos zu schießen. Noch leicht aus der Übung, versuchte ich also Blumen und Insekten abzulichten. Schnell stellte sich allerdings heraus, dass Insekten einfach zu flink sind. Als Motiv blieben dann die Blüten verschiedener Blumen übrig, denn die laufen – beziehungsweise fliegen – immerhin nicht weg.

Glücklicherweise fand ich noch drei einsame Mohnblumen. Anscheinend waren sie die einzigen, die die tagelangen Regengüsse überstanden haben. Doch genug der Vorrede, hier die ersten beiden Bilder des Mohns. Nachteil hierbei: Man muss sich in den aufgeweichten Boden knien und ruiniert sich dabei die neue Hose. Aber das fällt vermutlich in die Kategorie „Selbst schuld“.

Mohn, am Rand einer Wiese

Mohn, am Rand einer Wiese

Nahaufnahme einer Mohnblüte.

Nahaufnahme einer Mohnblüte.

Blühender Mohn

Blühender Mohn

Bei der mittleren Blüte erkennt man noch einzelne Regentropfen. Mit großen Tropfen, in denen sich die restlichen Pflanzen spiegeln, sähe sie sicherlich noch besser aus. Das kommt auf die To-Do-Liste, für den nächsten Ausflug. Notfalls trickse ich etwas, und nehme eine Pinzette mit! Durch den hohen Kontrast, welcher durch das Rot im Vordergrund und das Grün im Hintergrund zustande kommt,  heben sich die Blumen gut vom Rest des Fotos ab.

Das war er also, mein erster Post, auf den hoffentlich noch zahlreiche folgen werden. Vieles ist noch neu für mich, und dutzende Funktionen von WordPress habe ich noch nicht ausprobiert. Aus diesem Grund direkt einige Fragen. Laden die Fotos schnell genug? Sind sie zu groß oder zu klein? Stört euch ansonsten etwas? Doch die wichtigste Frage ist natürlich: Gefallen euch die Fotos? 😉